Der Sommer in Lappland: ein Licht- und Farbenspiel
Bootswanderungen auf wilden Flüssen
Der Tornionjoki: Europas größter Lachsfluss
Erleben Sie Ihren Mittsommernachtstraum

Aavasaksa-Lappland

Aavasaksa-Lappland umfasst einen Großteil des Tornio-Tals, des Flusstal des Tornionjoki. Mit seinen Hügeln und Gewässern und seiner reinen Natur bietet die Region ausgezeichnete Möglichkeiten zur Erholung und zu verschiedenen Freizeitaktivitäten. Der Tornionjoki-Fluss gibt der Region sein Gepräge. Er ist der einzige große Fluss Europas, der noch frei strömen darf. Auf finnischer und schwedischer Seite bestimmen majestätische bewaldete Hügel das Landschaftsbild. Im Flusstal gedeiht eine üppige Flora, aber auf den Gipfeln der Hügel ist die Landschaft karg wie die Tundra. Hier genießen Sie die echte Atmosphäre, die schöne Natur und all die Möglichkeiten, die diese Ihnen bietet. Das Tornio-Tal bildet auch einen eigenen Kultur- und Dialektraum. Die Kultur ist zu beiden Seiten der Grenze einheitlich. Die Leute hier nennen die Region „Meänmaa“, was im lokalen Dialekt „Unser Land“ bedeutet. Auf der Tourismus-Site von Aavasaksa-Lappland finden Sie Informationen über Unterkünfte, Restaurants, Geschäfte, Sehenswürdigkeiten und Events in der Region. Die Gemeinde Ylitornio trägt diesen Service in Kooperation mit den Tourismus-Unternehmern der Region. Der Service ist Teil des gemeinsamen Marketings der Region. Möchten Sie am Marketing teilnehmen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, Tel. +358 40 0126970.
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Hügel Aavasaksanvaara

Der Hügel Aavasaksanvaara liegt rund 10 km nördlich des Zentrums von Ylitornio und ist das älteste Touristenziel Lapplands. Seine Kuppe liegt 242 Meter über dem Meeresspiegel. Der Hügel ist eine landschaftliche Attraktion und ein Aussichtspunkt. Von hier aus können Sie eine der offiziellen Nationallandschaften Finnlands bewundern. Um den Hügel herum verläuft ein 4 km langer Naturpfad durch wunderschöne Landschaften. Heutzutage finden Sie am Aavasaksanvaara Unterbringung, ein kleines Skizentrum, ein Café-Restaurant, einen Aussichtsturm und die im Jahre 1882 erbaute Keisarinmaja („Kaiserhütte“). Der Hügel ist der südlichste Punkt Finnlands, an dem man zu Mittsommer die Mitternachtssonne sehen kann. Eine Expedition der französischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Pierre Maupertuis hat hier schon im Jahre 1736 geophysikalische Messungen angestellt.
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